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                                                   new1.gif (2464 Byte) Neues Ufoerlebnis siehe unten                                                                   ufo.gif (16788 Byte)                               ufo.gif (16788 Byte)

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Hier meine "Mysterie Story", welche meine Frau und ich am nächtlichen Himmel am Samstag den 30. August 97 beobachtet haben.

Von unserer Terrasse aus sahen wir hinter einigen Wolken an diesem Samstagabend zwischen 21.15 und 21.40 Uhr ein Licht über dem anderen Ufer des Zürichsees, welches sich mit recht hoher Geschwindigkeit von rechts nach links und umgekehrt, sowie von oben nach unten bewegte.

Ich bin der Meinung, dass diese Erscheinung von einem ausserirdischen Raumschiff gekommen ist, da weder ein Flugzeug noch ein anderes Flugobjekt in der Lage wäre solche Flugbewegungen zu vollbringen.An diesem Nachmittag hätte bei einer Flugschau ein Jumbo-Jet der Swissair im Langsamflug die Zuschauer begeistern sollen.

Leider konnte dieser Flug nicht stattfinden, da eine Anzahl Kontroll-Lampen Rot aufgeleuchtet haben. Niemand, weder vom technischen Personal, noch der Pilot hatten eine Erklärung.Vermutlich hat dasselbe Raumschiff diese Warnleuchten aufblinken lassen, da diese Ausserirdischen unserer Technik um viele Jahrzehnte im Vorsprung sind. 

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Ein Augenzeuge hatte zufällig eine Kamera dabei... ...und filmte das Ufo, wie es langsam näher kam... ...dann plötzlich abzukippen begann...

...und schliesslich in einer riesigen Detonation explodierte.

Dieser Ufo-Absturz war am 29.Mai 1996 in Kansas/USA.

 

Ich freue mich sehr darüber, dass ich von Besuchern der Ufo-Seite auch Erlebnisse zugeschickt bekomme. Deshalb bin ich in der Lage, euch hier eine weitere mysteriöse Begegnung aufzuschreiben.

Michael erzählt:

Meine Frau und ich sind im Oktober 1993 von Frankreich nach Koblenz-Andernach gefahren. Da wir einen sehr stressigen Tag hatten, ist Angela eingeschlafen. Alleine auf der Autobahn, kurz vor Andernach, Tempo 120, gegen 01.00 Uhr, kam von links ein UFO, grell erleuchtet und flog ca. 3 km neben mir her. Es war so, als wenn mich dieses Ding begleitet hat. Vom Aeusseren sah es aus wie ein langschenkliges Dreieck.

Als ich nun endlich den ersten Schreck überwunden hatte, schrie ich meine Frau an (sie hat es mir verziehen), sie soll nach links sehen. Endlich hat sie es begriffen, was ich meinte. Es war überwältigend. Ich wurde immer langsamer und blieb schliesslich mit dem Auto stehen. Auch das UFO hielt kurz, in der Luft stehend, an.

Als ich gerade im Begriff war auszusteigen, gab es Gas und flog nach rechts über die Autobahn Richtung, ja wohin denn eigentlich????

Erst später, bei nüchterner Ueberlegung (das soll nicht heissen, wir hätten berauschende Mittel intus), ist mir klar geworden, dass wir ganz alleine vor Ort waren, es stockfinster, kein Haus, kein Licht, ja eben nichts zu sehen war. Nicht mal ein Auto konnten wir ausmachen. Auch konnte man nichts hören.

Na, es war jedenfalls das absolute DING für uns. Nun gibt es natürlich diese Meinungen, DU SPINNST DOCH, WER WEISS, WAS IHR GESEHEN HABT etc... Was wir gesehen haben, haben wir gesehen. Punkt und aus. Ich glaube fest daran, dass SIE hier sind, dass SIE hier waren, und dass SIE uns weiterhin besuchen werden.

Ich danke Michael und Angela, dass ich diesen Bericht in unserer Hompage aufnehmen durfte.

 

Ufo-Sichtungen aus dem Bekanntenkreis gibt es nicht alle Tage, aber ich bin in der glücklichen Lage euch wieder eine solche Situation von einer Freundin zu schildern. Ich gebe es gerade so an euch weiter, wie sie es mir erzählt hat !

Es war der 1.Weihnachtsfeiertag 1998, eigentlich schon der 26.12.98 um 2.30 Uhr:

Von meinem Bett aus kann ich den Himmel, ein gegenüberliegendes Haus und Bäume aus meinem Garten sehen. An diesem Abend war fast der ganze Himmel sternenklar. Nur genau über dem besagten Haus war eine breite, aber recht lockere Wolkenwand. Ich legte mich hin und plötzlich sah ich etwas was ich noch nie gesehen hatte:

Hinter dem jetzt blattlosen grosse Baum erschien ein difuser Lichtfleck, etwa Mondgrösse. Er wanderte nach rechts, immer mal die Form verändernd, mal mehr flach, dann wieder rund.

Etwa 10 m aus meinem Blickwinkel gesehen, dann verharrte er, stieg nach oben, verharrte wieder und wanderte wieder nach links, bis zu dem Baum. Mal stieg der Fleck ein bisschen höher, mal wieder nach unten bei seiner Wanderung nach links.

Nachdem, immer mit sich ändernder Form, bis zu einem breiten Streifen, das Licht 15 mal gewandert war, holte ich meine Tochter, die zu Besuch war, und zeigte ihr diese Erscheinung. Wir schauten zusammen und bestimmt wanderte der Lichtfleck noch 12 mal hin und her. Dann verschwand er, so plötzlich ins Nichts, wie er gekommen war.

Noch heute schaue ich oft in den Himmel, aber ich bemerke nichts mehr. Es kann kein Wetterleuchten gewesen sein, denn es wanderte ziemlich ruhig und immer sichtbar.

Wir danken unserer Freundin für diese wirklich von ihr erlebte Geschichte, und beim Lesen kam es uns fast so vor, als ob wir unsere eigene Begegnung mit einem Ufo wieder klar vor Augen hätten.

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